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OkiTALK Sonnen FUNKen from July 28, 2026

Aus SonnenWiki
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Originalsprache ist DE


Hinweise zum Inhalt

Video Link zum Video
00:02:21 Sonnen/Sommerfest
00:05:30 Lehrgang in Griechenland
00:14:31 Gesnossenschaften/Finanzwelt
00:17:53 Leben der eigenen Talente
00:20:54 Video Lehrgang in Kalamate
00:33:30 Beispiele von Aktivitäten die entstehen
00:43:18 Pilzzucht


Inhalt

[ 00:00:01 ] Radio Oki Talk Ok Radio Oki Talk Ok von Mensch zu Y wunderschönen guten Abend nach Europa und einen wunderschönen guten Tag, wo immer ihr seid auf dieser Welt hier aus Paraguay. Wir haben es hier genau 12 Uhr mittags bei euch ist es 17 Uhr in Deutschland. Willkommen. Heute heißt das Thema die neue Sonne Sonnenfunken Österreich neues Finanzsystem neue Sonne Österreich der Genossenschaft und wir haben heute den Vorstandsvorsitzenden, den Karl Schardax bei uns. Ihr seht auch den YouTube-Kanal, den Telegram Gruppe findet ihr dort und in der Moderation begrüßen wir gleich den Thomas Petera. Genossenschaft neue Sonne Österreich, Radio Sonnenfunken auch YouTube-Kanal sowie Telegramkanal. Äh, ihr seht einmal die Gruppe beim Karl und beim Thomas den Telegramkanal. Ja, ich möchte nicht zeit zu reden. Jetzt holen wir den Jingle rein von der neuen Sonne Österreich und wünsche euch viel Spaß. Gibt den Stream weiter, QR-Code oben einfach scannen oder auf ok.news. News. Wir haben ein Verteiler dort unten rechts runter scrollen auf Okitk, dann findet ihr auch Ausreichstreams. Wir senden heute in 12 Plattform. Ich sag mal viel viel viel Freude. Bitte schreibt, wenn ihr Anregungen habt, äh einfach eure Gedanken dementsprechend oder auch Fragen und dann leiten wir die auch direkt in die Sendung weiter. Und nun viel Freude mit der mit den Sonnenfunken Österreich. [musik] Ja, hallo, da sind wir wiederenschaft neu. Ne Sonne Österreich. Äh ich darf euch alle recht herzlich begrüßen. Wir haben heute äh den 28.

[ 00:02:21 ] Juli, unser Sommerfest ist schon wieder mehr als ein Monat vorbei und es ist jetzt heute äh die letzte Sendung, bevor wir dann in die Sommerpause gehen und ich freue mich natürlich auch heute wieder den lieben Karl Schardax begrüßen zu dürfen, der ähm uns wieder einiges erzählen wird. Es tut sich natürlich äh immer was. Wir sind fleißig unterwegs. Wir werden gelobt von ganz oberster Stelle und äh ich übergebe das Wort an den lieben Karl. Ja, danke lieber Tom. Freue mich wieder mit dir eine Stunde äh zu quatschen, mit dir zu verbringen. Ja, und natürlich liebe Grüße alle da draußen, egal wo ihr uns zuhört auf der Welt. Ja, und bei uns geht's von einer Veranstaltung zur nächsten. Du hast e schon gesagt, unser tolles Sommerfest, dass wir das erste Mal veranstaltet haben. Es waren ja 350, 400 Menschen da dabei und äh ähm ja, sowas in der Form hat's noch nicht gegeben und äh ein Fest, das ausschließlich also ohne Euros äh stattgefunden hat. Die gesamte ja Energieaustausch war ausschließlich in unserer Genossenschaftsinnen Währung rot. Äh und wir haben das ganze dort praktisch ja mit Coins, also mit Plastikchetons abgewickelt und ja, wir hatten bestes schönstes Wetter. Es waren ständig an die 100 Menschen im Garten.

[ 00:04:15 ] äh du hast ja gesendet da ähm auch Livestream gemacht und ja, es ist äh überall von den Menschen, die dabei waren, plus natürlich alles, was danachkommen ist überall nur ganz positive ja Rückmeldungen dazu gekommen für den nächsten Livestream, nachdem einige Kritik gekommen ist, dass man teilweise der Ton sehr schlecht war, heute gekommen, das nächste Mal gibt's ein ein wesentlich besseren Ton mit äh eure Originalmikrofone, aber äh für das, dass man das das erste Mal gemacht haben und wie ich immer sag, Bip Langstrumpf äh Motto, ich weiß, dass ich es kann und es hat glaube ich ganz gut ausgeschaut. Es ist eigentlich nur darum gegangen, die Stimmung rüber zu bringen und die Stimmung, wenn man heute jemanden trifft und über Sommerfest redet, der dabei war und da die sie das Video angeschaut haben, sie haben Freude damit und wir haben eigentlich auch Freude damit und seind eigentlich schon im in der Planung, was man nächstes Jahr noch besser machen können. Und [räuspern] so wie es ausschaut, von den Besprechungen her wird das nächstes Jahr ein zweitages Fest und äh bis dahin rindt noch viel Wasser die Donne runter. Wir haben viel zu tun. Äh der Karl ist fleißig unterwegs und der letzte Ausflug unter Anführungszeichen Arbeitsausflug, den er gemacht hat, war mit einer Gruppe Leute nach Griechenland runter.

[ 00:05:30 ] Lieber Karl, was gibt's davon zu berichten? Ja, auch das war natürlich eine Premiere, äh dass wir gesagt haben, so, wir treffen uns mehrere Genossenschaften und es waren insgesamt drei Genossenschaften. Also, die wir aus Österreich, äh die Präsidentin aus Schweden war dabei und die griechischen Kollegen. Ja, und insgesamt äh fünf äh sechs Nationen Menschen ähm ja, die mit uns mitgeflogen sind, die aus Österreich waren, aus der Schweiz waren und Menschen, die natürlich dort vor Ort waren. Ja, der Tom ist jetzt irgendwie weg, aber ich hoffe, der kommt uns wieder dazu. Jetzt ist er schon wieder da. Wunderbar. Ja. Und wir haben einen Lehrgang abgehalten in Griechenland. ähm unseren Teil, den viele von unser Lehrungsteilnehmer schon kennen, dort in äh ja äh sind nlich eine ganze Reihe von Auswanderern aus Deutschland, aus Österreich, aus der Schweiz und so weiter und ja, einen Teil hat unsere liebe Wicki, die griechische Kollegin, auch dort Vorträge abgehalten. Ja, natürlich darf auch äh nicht fehlen. natürlich die kulinarische ähm Köstlichkeiten in Griechenland auch das äh gehört natürlich ganz ganz wichtig dazu und natürlich auch das Meer äh das Wasser.

[ 00:07:05 ] Und eine weitere Geschichte, wir haben ja schon eine ja über mehrere Monate hinweg äh gute Zusammenarbeit und Partnerschaft äh mit dem lieben Tony äh und seiner Familie, der dort unter anderem auch einen ganz speziellen ökologischen biologischen Olivenhein betreibt und Olivenöl in absolut höchster Qualität nach Österreich äh und auch in den Nachbarländern äh geschickt hat. und dieses Olivenöl auch verteilt worden ist über die Genossenschaft in 5 l äh BS äh die Licht geschützt sind und so weiter. Ja, und so ist dieses Öl dann auch schon noch Ungarns, unsere Kollegen äh Slowakei, Tschechien und so weiter, Deutschland gelangt und da gibt's zwear mal dreimal im Jahr ein Austausch. Ja, und jetzt war das erstes Mal ähm, dass es eben ganz ganz wichtig ist, was ich immer wieder erwähne, dass die Menschen sich mit Lebensmittel Mittel zum Leben damit beschäftigen, sich anschauen, wo kommt denn das überhaupt her, was steckt denn da alles dahinter, wie viel Arbeit ist es und ja, wenn man dann gelernt haben, das war auch für mich neu, wie viel Liter Öl man dann von einem Baum pro Jahr gewinnen kann überhaupt. Und dann haben wir dort gehört ja von dem jungen ein junger Baum ist 20, 30, 40 Jahr ein öterer Baum ist 50 Jahr aufwärts. Ja, von einem jungen Baum, wenn das J gut ist, 1 l pro Baum und von einem alten Baum ungefähr 3 l. Ähm ja, dann kann man sich nlich hochrechnen, was das Öl da draußen kostet und dann gleichzeitig auch erfort, wie viel Arbeit schneiden, Pflege bis hin zur Ernteverarbeitung da pro Baum anfällt.

[ 00:08:28 ] Ja, dann kann man sich nich leichter hineinfühlen ähm was dann die Wertigkeit denn ist. Denn die Thematik ist ja immer, welche Wertigkeit geben wir denn überhaupt unseren Produkten, unseren Lebensmitteln, die Dinge, die von Hand gemacht werden und die sind in aller Regel in ganz Europa und in allen Industrieländern über dort, wo Handarbeit dran ist, natürlich total unterbewertet. Äh und dann muss man sich noch dazu vorstellen, dass wir in solchen Ländern, wo beispielsweise jetzt beim Olivenöl bleiben, ja vor Ort jeder Olivenöl hat und natürlich dann auch angewiesen ist, es vielleicht an Großhandel abzugeben, wo äh ja ganz ganz geringe Beträge dafür gibt. Ja. Und ähm nachdem die Oliven ganz einfach nicht in Österreich wachsen, wir sind natürlich überall dafür möglichst diagonal kurze Strecken natürlich zu machen, aber das ist natürlich ein Produkt das es nicht gibt und dass wir uns natürlich auch über die Grenzen austauschen und weiters natürlich auch ja, was machen denn unsere griechischen Kollegen? Äh mein Kollegin ist 7 Stunden Autofahrt vom Norden angereist und ja ähm vielleicht nehmen wir euch jetzt mit. Ähm du hast schon gesagt lieber Tom, dass wir vom Sonnenfest ein Video gemacht haben. Also schaut einfach auf unserem YouTube-Kanal noch.

[ 00:10:08 ] Ja, und wir haben jetzt auch ein bisschen ein paar Büder eingefangen, paar Eindrücke von unserer Reise nach Griechenland und vielleicht spielen wir jetzt lieber Klaus das Video und ja, dann können wir dann noch ein bisschen weiter äh sprechen davon und ihr habt schon ein bisschen Eindruck, wie es denn dort ausschaut und wie es dort vergangen ist. Video ab komme ich noch mal rein. Das Video, was du mir gestern geschickt hast. Ja, bitte, bitte. Das haben wir gar nicht gecheckt. Habe ich nicht runtergeladen. Es tut mir leid. Das hätten wir vorher eine Vorbesprechung noch ansprechen müssen. Das haben wir leider nicht gemacht. Okay. Na, vielleicht vielleicht noch vielleicht kriegen wir es noch im Lauf der Sendung hin. Geht sie das aus, Klaus? Ja, ich werde dieses Video ist im Okitokalk Kanal. Auf jeden Fall ist es bei uns und äh ich werde den Link auch für euch schicken. Das ist ja das Kalamata, ne? Das ist das K. Genau. Ganz genau genau und wie in der Zwischenzeit runterladest, können wir ja am Ende der Sendung noch einspielen. Ja, ich werde jetzt mal runterladen. Ich werde mal fertig. Wunderbar. Super. Danke live und in Farbe. Ja, ist live ist live. Wir haben genügend andere Dinge, die wir noch besprechen dürfen. Ähm, [räuspern] was ich mir erinnern kann, war ja der Tony mit dem Olivenöller am Sonnenfest. So ist es. So ist es.

[ 00:11:34 ] auch da äh weit gereist, also äh da auch äh Leute wie wie du schon erwähnt hast jetzt der Tone aus Griechenland beim Sonnenfest dabei gewesen, Leute aus Tschechien, aus der Slowakei, aus der Schweiz aus Deutschland, also wirklich auch da ja unsere Familie wächst mehr und mehr und mehr zusammen und tauscht sich mehr und mehr aus und ja, das ist wirklich sehr sehr schön zu sehen. So, auch unser letzter Lehrgang. Äh, auch da waren wieder zwei tschechische Teilnehmer dabei. Äh, und ja, das ist wirklich wunderbar, wie sich das mehr und mehr aus. Ein Lehrgang am Neufeldersee. Ja, genau. Genau. Also, auch da haben wir wieder 50 Teilnehmer gehabt, plus ein Baby, äh plus drei Hunde und alles in zwei Tagen. Ja, also herrlich. Äh, die Hunde ganz ganz ruhig, das Baby absolut. äh SS und äh ja, also auch das als Beispiel, dass es keine Ausreden gibt. Wer dann wirklich möchte, egal welche Bedingungen, dass er hat, ähm kann sehr wohl beim Lehrgang dabei sein. Ja, und es war wieder mal wirklich ganz ganz tolle Runde und wir machen jetzt im August gibt's keinen und es geht dann im September wieder mit Lehrgängen weiter.

[ 00:13:06 ] Ja, und man sieht da, wann man den den zwei Tages Lehrgang besucht hat, äh dann s Packenöpfe im im Hirnkastel schon aufgelöst, warum es die neue Sonne Österreich überhaupt gibt, was der Hintergrund ist, äh wie diese ähm genossenschaftsinterne Währung finanziert wird, wo da die finanziellen Mittel herkommen und was da sonst noch alles mit dran hängt und um dieses Verständnis ganz einfach in sich selber aufzubauen und ähm äh engere Beziehung zu dem, was die Genossenschaft ist und was damit bewegt werden soll, äh überhaupt leben zu können, äh ist es ganz einfach wichtig, dieses Hintergrundwissen ähm mal mal gehört zu haben. äh vertiefen muss man das dann eh in eigen Regie oder man besucht einfach den Lehrgang ein zweites oder drittes Mal, äh weil ohne diese Hintergrundinformationen erscheint vieles ähm sehr äh an den Habe bebeigezogen. Und ich komme mir selber aus der Finanzbranche und vieles, was ich auf den Lehrgang gehört hab, hat dieses Bilding mir verfestigt, wo ich bei den Ausbildungen in der Finanzbranche immer gewusst, da lien es mich schon wieder auch und jetzt vervollständigt sich dieses Pastle und je länger wir dabei sein äh da mitzumachen und je größer die Gemeinschaft wird, umso intensiver ist dann n die Zusammenarbeit mit den Menschen, die hinter der Genossenschaft Neuonne Österreich und hinter den anderen 200 Genossenschaften, die sich da weltweit gebildet haben, mittlerweile stehen und da tut sie ganz viel. Ja, genau so ist es.

[ 00:14:31 ] Tom, du sagst das und äh wir sind insgesamt 200 und äh dass das ganzeich auch ein Entwicklungsprozess ist, dass natürlich äh die Menschen äh dazu kommen äh auch die Genossenschaft in den einzelnen Ländern unterschiedlichsten ähm Entwicklungsstand haben, je nachdem, wie aktiv die Menschen seind und je noch Bewusstseinszustand ich auch du sprichst das ja schon anes. Es geht im Endeffekt ja nicht nur äh um ein um das Finanzwesen, das ist ja nur die Spitze des Eisberges, sondern ganz einfach, ja, um ein neues Wirtschaftssystem, ein neues Zusammenleben, weil wir ja spüren und sehen äh ja, dass die Politik da draußen ganz einfach keine Lösungen hat und uns keine anbieten wird und wir nur selber in die Hand nehmen können und wir selber Lösungen finden und ja, das gelingt uns ganz ganz gut. und so der Schritt lach anderen und so kommen ja jetzt Monat mehr Menschen dazu und ihr der uns da jetzt da draußen zuhört und noch nicht bei uns bei der Veranstaltung wahlich herzlich damit eingeladen oder auch in Ländern wenn es irgendwo jemand zuhört egal wo auf der Welt ja denn auch sich vielleicht mit dem Gedanken anzufreunden in dem jeweiligen Cland noch eine Genossenschaft zu gründen egal von Afrika bis äh irgendwo in Südamerika, egal wo. Ja, wir haben wir haben das letzte Mal äh geredet über den Film vom Foster Gamble, über diese ähm [räuspern] Hintergrundinformationen, die er mit seinem Hintergrundwissen aus diesem riesengroßen Konzern Progn Gamel hat.

[ 00:16:19 ] Und ähm vielleicht möchtest du das Video, ich schick dir den Link, äh drunter stellen, weil äh dann kann man besser verstehen, wie die Zusammenhänge sind, warum die Politik und die Wirtschaft und und das da draußen momentan wieder für jeden fühlbar so runtergeht. Und der Film ist drei geteilt. Da geht's einmal um das Verständnis, was ist Finanzen wirklich? Dann geht's darum, wie dieser Wirtschaftszyklus schwingt und wo wir momentan aktuell stehen. Und ich sehe die neue Sonne Österreich und diese Genossenschaften im dritten Teil, nämlich im Strive, im Gedeih. Das hab wir wichtiger Teil davon, dass das äh zustande kommt und äh dementsprechend freut es mich da mitarbeiten zu dürfen in dem äh äh Vorbereitungsmaßnahmen, die getroffen werden, damit wir angstfrei in die Zukunft gehen können. Und das spürt sie ganz einfach sehr sehr richtig an für mich. Und umso mehr habe ich das Gefühl, man die Leute verstehen, äh, dass dies Genossenschaftswesen der neuen Sonne Österreich und und da der Partnergenossenschaften nicht drauf aufgebaut ist jetzt, dass man hinkommt und sozusagen Gött kriegt, damit man irgendwas umsetzen kann, sondern es geht einfach darum, dieses dieses Gefühl wieder zu bekommen.

[ 00:17:53 ] Ich kann meine Talente leben und kann von meinen Talenten leben und muss nicht irgendein Job machen, damit die ich Auto leisten kann, die Wohnung leisten kann, damit ich am nächsten Tag wieder hinfahren kann, um meinen Job zu machen, weil die Talente, die ein Mensch bei der Geburt mitbekommt, die sollen gelebt werden und über diese Möglichkeit, dass es eben auch von der Genossenschaft äh die Möglichkeit gibt, da äh innerhalb des Genossenschaftswesens erwäh zu haben, wo man sich die Grundlage, die Basis abdecken kann und die dann schauen kann, was kann ich wirklich, wer bin ich wirklich und wie kann ich mich in die Genossenschaft bzw. in diese Gemeinschaft einbringen. Äh wann man das einm verstanden hat, dann wird es wesentlich leichter und äh Leute, die bei uns länger dabei sein und das hat man am Sommerfest gesehen, das wird mittlerweile gelebt und das ist schön zu sehen, weil deine deine Arbeit, lieber Karl, trägt reiche Früchte. Danke. Danke. Ja, da hast du ja die richtigen Worte angesprochen, äh Gedeihen und die Früchte natürlich, die langsam auch äh zum zum sehen sind. Und ihr wisst ja alle, wir haben ja den Baum bei uns als Logo und nat ich mitten im Logo drinnen in der neuen Sonö Österreich auch den Lebensbaum. Ja, wir se auch, wir haben auch mittlerweile T-Shirts. Äh am Rücken ist dann der Baum drauf, ja, die unsere neue Sonne Österreichler wenn man das so benennen kann, äh jetzt auch mit T-Shirts unterwegs sind. Ja.

[ 00:19:17 ] Und äh du sirkst und hast richtig gesagt äh ja, das äh Sonnenfest ist ein Paradebeispiel, weil äh dort haben sich Menschen auf der Bühne eingebracht, von der Moderator bis die Künstler bis die Musiker, von einer Bühnen gestalten, von Leid, die die transparente Plakate gemacht haben, andere wiederum von Parkplatz Einweiser bis Elektriker bis derjenigen, die den guten äh Kartoffelsalat gemacht haben und so weiter und so weiter, alles die guten Kuchen und und Und das haben wir genau bei den verschiedensten Talenten Fähigkeiten ähm und ja äh die Fähigkeiten ganz einfach da einzubringen und zu leben und dann in Summe daraus äh wir alle miteinander profitieren und ein wunderbares Fest äh dann gescheitert haben und ja, so darf es weitergehen und so wird's haben wir jetzt schon in Planung. Es wird nächstes Jahr im Mai äh Impuls dargegeben. Das ist schon gebucht, also es äh wird in am Schloss sein. Wir werden die genauen Daten dann mit der Zeit veröffentlichen und äh dort wird es in erster Linie darum gehen, dass äh Impuls Vorträge geben wird. Ähm das beim Fest natürlich nicht ganz so leicht möglich ist. Ja, dann wird's im Juni wieder unser Sonnenfest äh geben, äh, dass wir dann höchstwahrscheinlich zwei Tage zweitägig machen werden, äh nachdem wir da schon äh die allermeisten so begeistert sind.

[ 00:20:54 ] Und dann haben wir äh für Juli, also jeden ist Monat ein großevent sozusagen, äh, dass wir zu unseren lieben äh Freunden nach Schweden fliegen werden und nächstes Jahr dann Schweden dran dran ist und äh die schwedische Genossenschaft äh ja zu besuchen und äh uns natürlich Schweden anschauen und ja d auch dort gibt'sich wunderschöne Landschaften sehen, alles mögliche und da fre allen wirich auch schon drauf. Das sind schon mal drei ganz große Veranstaltungen äh nächstes Jahr. Ja, jetzt hat uns der Klaus geschrieben, das Video ist da. Vielleicht lieber Klaus magst du uns noch einmal äh damit wir auf Griechenland zurückkommen und ja, dann haben wir noch hier ein paar andere Punkte auch noch. Genau. Lieber Klaus Video ab. [musik] Ja. Ja. καμιά κόλλη να βλέπεις Kind drei Punkte beim Punkte beim B. das richtig riesig. Super. Super. Super. W in werden [räuspern] bin die meisten sind 60 Jahre alt und habere infelter bin ich zu meinem Nachbar gegangen bin ich zu meinem Nachbar gegangen hab dazu weiß du irgendwas wir sind da mit dem Mar hingefahren mit dem ich fand die Olivenbäume ansprechend die waren groß schön auch drin hier man möchte eigentlich den Baum breitziehen und dann nach oben Und da hast du eine andere als da. Ich hab gerade eben. Wo war der Baum? Wir haben auch einen Baum hier. Der hat beidäen die schneidet verwendet dann wieder die runter.

[ 00:27:29 ] die na ja wieder neue im April Erlebnis gehabt, da hat ich 1000 l Olivenöl an Bordalien in Vened oder also maximal 32 warten. Ab 32. Wir wollen durch diesen 26. [musik] ganz ganz große Freude selbst das Ergebnis ausgerichtet ausgerichtet [musik] Ja, jetzt haben wir auch die Rückenansicht gesehen von unseren wunderbaren T-Shirts. Ja, und ich hoffe ähm ja, man hat ein bisschen was äh äh griechische Urlaubs Gefühle da mitnehmen können und euch vermitteln können und ja, das wer man natürlich weiter äh aufrechterhalten, unser gute Kontakte und mittlerweile hat sich auch dort vor Ort in Karamata ein Stammdtisch gebildet. Wir haben ja ganze Rei Stammdische. Ähm und das ist eben ein Stammtisch, der dann äh überwiegend deutschsprachig ist, mit Griechen gemeinsam und aus Menschen besteht, die aus der Schweiz, aus Österreich, Deutschland sich dort angesiedelt haben. Ja, und so wächst mehr und mehr natürlich unsere Bewegung natürlich zusammen und hab natürlich auch jetzt relativ wenig gesehen hab, aber ganz ganz zwei Tage ganz ganz intensiv vielleicht und ich für manche fast ein bisschen zu viel gerade für die Neulinge, dass er sich die Vorträge gegeben hat von mir und von der Wicki äh die ichich auch ein riesengroßes Programm gehabt hat, aber dennoch ähm ja ähm haben alle waren begeistert und war seine eine ganz ganz tolle äh Veranstaltung und wie gesagt, wir werden äh nächstes Jahr dann Schweden ansteuern. Neues dazu zu lernen in einer Umgebung, die auch neu ist.

[ 00:31:52 ] Da hat man ja dann gleich für die Synapsen doppelte Freude an an dem was Neues einzuprogrammieren ins Hirnkastel. Und wenn man sich die Bilder anschaut, dann dann kann man verstehen, dass Arbeitsurlaub nicht unbedingt bedeuten muss, dass man das in einer Schirenumgebung machen muss. [gelächter] Ja, ganz genau. Du sagst das also wenn dann suchen wir uns da doch schöne Plätze aus und dank natürlich unserem Reiseführer Gerhard der dort die Winter verbringt und dank Tony, die natürlich schon die eine oder andere Geheimplätze natürlich uns auch gezeigt haben und ja kann ich nur allen empfehlen. Äh dort gibt's auch noch Strände, die nicht überlaufen seind, wo die Menschen in Sardinen eingepfert sind. Also dort kann man bchen durchaus gesehen habt durchaus noch Strände säh die unverbaut sind und wo wenig los ist und trotzdem super Wasser. Ja, war wirklich äh dadurch, dass wir ja jetzt die Kontakte darunter haben, steht's natürlich hat den den Mitgliedern der Genossenschaft z freien Entscheidungen einmit dort anzurufen und zu sagen: "Hey, kann auch vorbeikommen und so entstehen natürlich danach wieder Kontakte, die äh sinnvoll sind. Genau, das muss man schon mit entsprechend Absprache machen, also nicht, dass da jetzt Leute, wer ein wer gewerf ein da auftauchen, das das äh darf jetzt ke Missverständnis sein.

[ 00:33:30 ] Ähm, aber ja, es gibt auch äh schon Leute, die wirklich zum Arbeitseinsatz im Winter dann äh, wenn es dann losgeht, mit der Olivenernte äh da auch voll dabei sind und natürlich wirklich das mit Ernsthaftigkeit betreiben und dort mitäffen. ähm ordentliches ähm Olivenöl ähm ja in die Flaschen zu bringen und wir so wie bei den Oliven der Baumschnitt ganz wichtiges Thema ist, wie man aus dem Film heute da entnehmen hat können. So ist natürlich auch bei uns wichtig wurscht, ob das jetzt so die Kirschen, die Äpfeln oder sonst irgendwas sind und wann wir bei den Äpfeln sind, haben wir ja gleich das nächste Thema. Ja, wir haben die lieben äh Stammdischgruppe und äh Bediener und Gregor aus der Südsteilmark, die ganz an der slowenischen Grenze wohnen, die haben ein Apfelsaftprojekt gestartet, wo sich jetzt schon unsere äh Mitglieder anmelden können und mitmachen können und äh dort eben den Apfelsaft für 2 € pro Liter plus äh rot. ähm ja äh entsprechend vorbestellen können und dann im Herbst, wenn es soweit ist, aus biologischer Streuabstwiese Sorten äh Natur drüben wirklich hochqualitativen ähm ja Opfsaft, der dort erzeugt wird.

[ 00:35:11 ] und äh der Glego ist ja unser Koordinator für Landwirtschaft und so entsteht ein Projekt nach dem anderen und das werden wir jetzt auch noch unseren Standischleitern äh auch nürlich mitgeben und dann werden die einzelnen Gruppen äh in ganz Österreich dann auch die Vorbestellungen äh abgeben und dann wird eben dieser wunderbare Opfoft äh dann auch auf ganz Österreich verteilt werden. Ja, und so haben wir ein Projekt nach dem anderen, das wir da so angehen und du hast gesagt von den Früchten ja die Liebe Gabi und Laura, die im Sommerfest waren oder den Marktplatz besucht haben, unseren Sonnenverkauf äh wir wollen fair zueinander sein und verkaufen nichts. Das ist ja unsere Plattform für all jene, die neu sind und noch nichts von uns wissen, das erste mal vielleicht uns zuhören. Ähm, wir haben eine eigene Plattform. Dort wird ausschließlich in unserer Genossenschaftswährung Rot angeboten. Ja, Rot äh ist ein ganz ganz altes Wort aus dem Slawischen und bedeutet Stamm oder Familie, Geburt, Erde. Ähm ja und ähm die Coronaroder, das ist eben unsere Genossenschaftswährung der slowakischen Genossenschaft, die wir in Österreich eben auch verwenden. Ähm und im Einsatz haben.

[ 00:36:42 ] Ja, und die liebe Laura und die Gabi, die haben nicht nur am Sonnen Verkauf und ins unseren Sonnenfest einen fantastischen Stand gemacht, sondern die haben weit das jetzt wirklich aus ja Klein Unternehmerinnen äh zwar Frauen, also kein Konzern, das muss man die B verstehen, dass das bei uns also keine Konzerne da dahinter sind, sondern da stehen über Menschen, die das mit Handarbeit äh äh erzeugen, wie das Wort produzieren in den Mund nehmen und die haben mittlerweile einen Selbstbedienungsladen eröffnet, wo unsere Menschen sich selbständig dort die Produkte entnehmen können aus dem Laden und mit Rot bezahlen. Also der erste Selbstbedienungsladen ausschließlich mit Rot, also nicht mit Euro. Äh sowas äh ist einmalig, sowas gibt's do nicht in Österreich. ist das erste Mal und das hab wirklich ganz ganz stolz auf die Damen äh ja Oma mit Enkelin äh dass die das machen und auch da wachst mehr zam äh dass äh die machen das alles wirklich mit äh hochwertigsten Bio äh Lebensmittel, die sie da verarbeiten zu wunderbaren Gläsern, zu allem möglichen. Ähm ja äh Marmeladen, Schatten ist ja sogar Sacherdorte gibt's im Glas. äh Seifen, alles mögliche, also äh kann man nur Aufstriche, alle möglichen Lubinenaufstriche und so weiter und so fort. Also ein riesengroßes Sortiment, das die zwar da zaubern und ja mittlerweile auch äh da Verbindungen gibt, dass sie Früchte von anderen Bauern eben auch erwerben können und da äh ja darf dran einfach erinnern, dass äh selbverständlich die Damen noch ihre Gläser, die Etiketten, al die Dinge natürlich noch in EUR einkaufen müssen.

[ 00:38:11 ] Also, die investieren da wirklich noch ganz ganz viel nicht nur an Zeit und Herzbutter hinein, sondern auch noch aus dem Eurobereich, weil das natürlich nicht irgendwo äh ja noch nicht so erwerben ist. Und dennoch haben sie sich entschieden äh ein großen Anteil ihrer Erzeugung äh die sie den Herstellen, ihre äh ja wunderbaren Spezialitäten, dass sie das in Rot für unsere Gemeinschaft, für unsere große Familie, Genossenschaftsfamilie dann abgeben und ja, dem dürfen sich nich mehr und mehr andere Menschen auch anschließen und ganz ganz wichtig eben auch ähm ja, dass ich die Menschen nicht fragen, so, jetzt habe ich ein Konto bei dener Rotnerbank äh und bekommen jedes Monat 50.000 1000 Rott überwiesen. Ja, das ist unsere Genossenschaftswährung, die zirkuliert innerhalb der Genossenschaft und in und zwischen den einzelnen Genossenschaften. Äh, das ist dieser Kreislauf und je mehr Angebote natürlich äh von den einzelnen Menschen gemacht werden, je größer ist nich die Möglichkeit auch, dass die jeder einzelne davon auch wiederum profitiert. Und das ist natürlich ganz ganz wichtig und entscheidend, dass mehr natürlich ins gewusst kommt. Und unsere Menschen, die schon bei uns länger dabei sind, die haben das sehr sehr gut verstanden. Neulinge manchmal, die brauchen eben und deswegen, wie du auch richtig gesagt hast, da unsere Vorträge, unsere Lehrgänge äh damit es mehr und mehr in der DNA der Menschen abgespeichert wird und wir uns untereinander unterstützen.

[ 00:39:48 ] Und was man aus der DNA löschen dürfen, weil wir innerhalb der Genossenschaft unterwegs sind, ist äh diese Währung rot ist völlig zinsfrei. Das heißt, da ist einfach der Wert, der da ist, bleibt erhalten. Wurscht was ich mach. Da schneid nicht irgendwer anderer mit. Es greift dann weder die Bank no irgendjemand anderer äh mit rein. Das heißt, diese 30 Rot äh und was umgerechnet momentan äh der da der Währungsumrechner ist in die aktuelle Währung äh dass man Vergleich dafür hat. Da bleiben 30 R einfach 30 R und und äh innerhalb der Genossenschaft tut man sie natürlich wesentlich leichter damit, weil ich nicht umrechnen muss, was brauche ich oder sonst irgendwas, sondern ich kann einfach sagen, ähm diese Summe habe ich zur Verfügung und wertfrei ein Z ein kann ich das dann äh tauschen in das, was er immer angeboten wird oder was er immer ich anbieten möchte, weil ich muss man natürlich auch überlegen, was für ein Gegenwert möchte für dies die Dinge, die ich eingesetzt hab, sowie die zwei Mädels aus dem Müviertel, die da den ähm Marktplatz eröffnet haben oder die Apfelbauern aus der Südsteermark, wenn ich das richtige hab, äh ganz wirbeleid, ja, am Sommerfest mit dabei waren und sich dort eingebracht haben.

[ 00:41:41 ] Und [räuspern] wann man das einm verinnerlicht hat, wie viel mehr Wert man hat, wenn man das jetzt da nicht in der klassischen Währung macht, sondern wenn man das in der Genossenschaftswährung macht, dann wird man irgendwann einm drauf kommen, ich möchte so wenig wie möglich mit dem Außen weiterhin in Kontakt bleiben oder das Außen nutzen. So sehe ich das ganz genau. Der ein oder andere wird sie vielleicht vom Livestream vom Sonnenfest noch erinnern können an das absolut hübsche Bärchen mit zwei Dackeln, wo der Spruch war, was ist besser wie ein Dackel? Ja, zwei Dackel. Ähm, also ähm ja, in Kreger ein Spruch, also äh kann ich nur unterschreiben äh super Familie, super Kinder, super Hunde und ja, die zwar sind das äh die eben auch das Apfelprojekt machen, von dem wir gerade sprochen haben, wer ein Gesicht daz möchte. Ja, Greger und Bediner, die ganz fantastischen Betrieb, fantastische Familie sein aus der Südstemark an der slowenischen Grenze. Ja. Livestream ganz am Schluss waren die beiden mit drauf. Ja, genau, genau, genau. Ja, und so darf's weitergehen. Äh ein Punkt nach dem anderen. Wir haben ja eine Energiegemeinschaft, die vom lieben Johannes äh, der schon bei uns in der Sendung war. Da gibt's laufend äh neue Schulungen und äh Zooms und so weiter.

[ 00:43:18 ] Ähm ja und als letztes Projekt möchten wir euch heute präsentieren ähm dass wir einen Betrieb gebachtet haben, die Genossenschaft Neuson Österreich und im schönen Oberösterreich in der Nähe von Steier und wir werden dort Biopilze erzeugen, drei verschiedene Sorten und dank der Gemeinschaft der neuen Sonne Österreich Mitglieder ist es gelungen, diesen Betrieb zu starten. Und äh ja, dank Aktivisten, die dort das ganze ehrenamtlich führen werden, werden wir äh Pilze erzeugen. Die Pilze kommen dennächst in den Verkauf für unsere Menschen ähm noch auch in Eurobereich, weil wir natürlich dort entsprechend auch ja Bach bezahlen müssen und so weiter. Und die Zielsetzung ist, dass wir dort dann nicht nur Bilds haben, sondern viele andere Dinge auch. und dann auch entsprechend, wenn man die die ganzen Fixkosten haben, dann wird's auch Bilz und Blitzprodukte ja dann später auch in Rot geben und es wird nicht nur da dabei bleiben, sondern wir haben dort dann auch die Möglichkeit, ja, lieber äh Klaus, wenn du uns vielleicht ein paar Bilder äh zeigen möchtest, wir haben paar Bilder vorbereitet, dass sich die Menschen da was vorstellen können. Ja, wir bauen da jetzt ähm ein neues Projekt auf. Äh vielleicht die nächste Seite. Die Pilze sind ja das all jene, die den Film Avatar kennen, die wissen, dass die Pilze das Ursprünglichste sind und äh ja, die Pilze äh unterirdisch das Bild mit Seel miteinander verbunden sind.

[ 00:44:44 ] Und so ähnlich ist es ja auch äh als Metapher mit unseren Menschen in der Genossenschaft, wie wir mit Zel verbunden sind miteinander bis hin äh, dass die Bäume, die Bilze miteinander kommunizieren und ja, das urtümlichste wahrscheinlich überhaupt ist und äh das ganze die Kommunikation zwischen den einzelnen äh Mitgliedern zu den einzelnen Genossenschaften. Ja, gern die nächste Seiten lieber Klaus. Ja, das so schaut es aus. Also, eine wunderschöne Gegend äh mitten in die Berge und wir haben dort äh 600 m² zur Verfügung ähm ja, mit Büro, mit Lagerräumen, mit Verarbeitungsräumen, mit äh äh Logistikverpackung, alles drum und dran äh wir sagen biozertifiziert. Ja, und äh dort werden wir dann auch als nächsten Punkt natürlich viele andere Dinge auch lagern können. Äh z.B. wie wir gesprochen haben von unserem Olivenöl äh und unser Equipment wird ja auch immer mehr und mehr äh das sich ansammelt und dort haben wir dann äh die Möglichkeit zu lagern und von dort aus dann an unsere Mitglieder, an unsere Menschen zu den einzelnen Stammtischen in ganz Österreich dann auch zu verteilen und das ist ein ja wirklich ein großer großer Meilenstein und eine große Etappe und der lieben Sigi und der lieben Ingrid, die zwei sind dort dann die Betriebsleiter, die es als Querinsteiger sich in die ganze äh Bild Erzeugung äh die ganze Bildszucht und so weiter ja ähm groß hinein vertieft haben und mit einer riesengroßen Begeisterung ja und fachlichen Kompetenzen.

[ 00:46:22 ] Wir haben das Glück dass die es nicht mehr weiterführen unds äh da auch mit entsprechend noh zur Verfügung stehen. Also wirklich ein sehr, sehr professioneller Betrieb und wir werden das jetzt beginnen mit ähm noch kleinere Mengen und wir werden es dann Schritt für Schritt äh dann versuchen zu steigern. Und das ist natürlich jetzt ähm wirklich ein ein eine große große äh Sache, die wir da jetzen angehen. Und vielleicht noch auf die nächste Seite. Wir werden äh Ingrid und SI haben sich entschieden mit drei Sorten zu beginnen. Äh wir haben den äh Austseitling für uns, wir haben den Shitaki aus Japan und eine ganz ganz seltene äh Speisebitzort ist der El Stachelbad. Ja, den man sehr sehr gut aus Steak und so weiter verwenden kann, denn der kaum irgendwo im Handel noch zu bekommen ist. Äh die ein anderen erinnern sich, den Schitak hat V Z auch noch nicht irgendwo groß im Handel gegeben. Ja und vielleicht magst noch mal die letzte Seite sagen, Klaus, äh denn die Idee oder der Gedanke ist, dass wir dann nicht nur äh die frischen Pilze haben äh sondern dass es dann auch verschönste Produkte geben wird, getrocknet und so weiter. Ja, ähm aktuell die Marke Waldkönigin bitte da noch ein bisschen Geduld zu haben, also die Internetseite etc. ist jetzt noch nicht aktuell.

[ 00:48:11 ] Das ganze beginnt erst, ist einfach ein Hinweis, dass es da jetzt dann auch startet und demnächst dann intern auch die ersten äh Pilze geben wird und die Pilze dann auch zu den äh Genossenschaftsstandtischen in ganz Österreich gelangen werden und in Oberösterreich natürlich auch, ja, die dann hier bezogen werden können. Also, das ist ähm wirklich ein ganz ganz großer Meilenstein, der dann noch weiter ausgebaut werden kann in alle mögliche Richtungen. Die können dann dort verschiedenste Anlapdinge dann auch noch machen oder auch äh trocknen und so weiter und so fort. Ja. Ähm ähm es hat so noch nicht gegeben und äh das wird unser erstes Projekt sein, äh das mit Hilfe der Genossenschaftsmitglieder äh startet und wir da als Pioniere vorangehen und dann in der Zukunft äh wir gehen davon aus, wie eine Erfolg sein wird. bin ich mir ganz ganz sicher und ja, dass dann weiteren weitere äh Projekte dazu kommen. Äh wir haben ja schon ein paar mal gesprochen, dass unsere äh lieben Kollegen in der Slowakei, die haben mittlerweile 30 Speisekammern eingerichtet. Äh, ihr wisst, früher war das ja in jedem Haus, in jedem Bauernhaus äh so, dass man Dinge eingelagert hat, haltbar gemacht hat und so weiter.

[ 00:49:45 ] und ja, die Stammtische dort oder die Gruppierungen, die sich dort regelmäßig treffen, die sorgen dafür, dass s gemeinschaftlich einfach ein Lager haben und von dort natürlich dann all die Mitglieder dann die entsprechenden Lebensmittel Mittel zum Leben verteilt werden und lagern können und nicht jetzt immer ein Gläser oder zwei Würsteln oder so weiter bestö müssen. Ähm ja, das ist der Hintergrund und das df sie weiter noch entwickeln und das sind alles Punkte, wo Menschen unabhängiger werden äh und natürlich zu ihrer jetzigen ähm vielleicht kleinen Pension oder zu ihrem klaren Lohn, bis sie jetzt Wirtschaften sich mehr unabhängig machen können und das eine äh wahnsinnige Erleichterung natürlich im Leben äh darstellt. äh und diese Erleichterung, die diese stammtische Bienpen, die unsere Rotbippen, ja, das ist, glaube ich, selbsterklärend als äh vielleicht äh die äh Steuer äh Erleichterung auf Lebensmittel, die die Regierung gemacht hat. Ich glaube, da braucht man nicht drüber reden, dass es ziemlich lächerlich ist äh was da veranstaltet wird. äh weiter, wo wir das gar nicht kommentieren. Äh glaube jeder da draußen was und spürt und sieht, was denn da abläuft, dass das absolut alles keine Erleichterungen sind. Und bei uns äh schaut's dann wesentlich anders aus, wenn sich denn die Menschen da miteinander verbinden, vereinen, vereinigen äh und dort dich in dieser Vereinigung natürlich ihre äh Talente, wie du schon richtig gesagt hast, ihre ja äh äh Bestimmungen äh einfach entsprechend leben und sich austauschen.

[ 00:51:12 ] Und da gibt's dich von bist mittlerweile alles mögliche durch die Bankbreite und ja einfach auf den Sonnenverkauf schauen. Äh Sonnenverkauf mit Fairness, also nicht kein Verkauf und ähm ja ähm gern einfach mitmachen dabei sein. Schaut sich unsere Videos an auf unserem YouTube-Kanal. Äh da gibt's ja mittlerweile schon eine ganze Reihe. ähm wo wir äh Dinge erklären. Ich glaube, wir haben jetzt die Achte Sendung, hast du heute gesagt, Tom, ich hab mitgezählt. Also, ja, es geht ja voran voran und äh auch bei unseren Nachbarn, egal, ob in der Schweiz, ob in Deutschland, ob in Polen und Griechenland und so weiter, in Rumänien, Ungarn und so weiter, überall äh sind äh unsere Kollegen und Kolleginnen also ganz ganz aktiv äh unterwegs. zum Thema aktiv unterwegs. Äh [räuspern] die Möglichkeit, dass man sie bei der Waldkönigin bei dem Projekt mit einer Summe äh beteiligt und dann sozusagen Nutzenisser ist, die lauft ja weiter, oder? Ja, genau. Das geht weiter. Also, die Menschen, die da uns Betrag zur Verfügung stehen, die bekommen dann eben äh Bildze dann Redur dafür und ja, das hilft uns natürlich jetzt da im Start dass wir da vorankommen und natürlich dann automatisch auch schon Kunden haben und die jetzt da bei uns dabei sind intern äh die können das nutzen. Äh, wir haben das jetzt noch außen nat ich jetzt nicht weitergeben, aber unsere Lehrgangsteilnehmer äh, die schon bei uns dabei waren, die können das natürlich nach wie vor machen.

[ 00:53:00 ] Das ist nlich ein internes äh Projekt und äh genau, dass das auch das ein weiterer Vorteil ist, natürlich äh hier entsprechenden Mengen natlich dann an wunderbaren, frischen handgeernteten äh Speisepilzen ja äh zu bekommen. Ähm und man weiß von wo das Ganze herkommt, das Ganze biologisch ist, biologisch zertifiziert ist. Ja, das äh unser erstes äh großes neues Sonne Österreich. Da dürfen auch die Stammdischleiter an den an die Teilnehmer der Stammdische herantragen und vielleicht sich auch selber beteiligen. Das wäre äh ganz eine tolle Geschichte, weil genauso ist nur bedenkt, wenn jeder Stammtisch äh pro Monat äh 10 kg Pilze äh bestöt in der Gemeinschaft, die sich dort trifft äh und das Ganze dann äh in einer Kühlbox geliefert kriegt oder eben ohnehin äh Menschen, da schauen wir natürlich jetzt noch, die von uns auch ohnehin regelmäßig gewisse Strecken fahren und dann kommt diese Kühlbox braucht gar nicht vielleicht verschickt werden mit einer Spedition, sondern fortgang auch im Koffer die der hat Strecken da ohnehin von Oberösterreich regelmäßig nach Wien oder irgendwo noch Niederösterreich der andere noch vor Alberg oder Tiroi oder wie auch immer und dann das auch entsprechend da schon mitgehen kann. Auch da sind wir überall dran, dass ich die Menschen von uns intern da engagieren und mden, damit wir hier äh bestmöglichste äh Logistik äh zamkrien und es weitere wird eben dann auch äh an die entsprechenden Stationen geschickt, weil wir natürlich jetzt nicht anfangen können, dass wir mit 200 g irgendwo ein Privat Haushalt äh verschicken.

[ 00:54:53 ] Also das äh das geht sie so nicht aus. Ähm, da muss schon ein bisschen eine Menge zusammenkommen und ja, wir haben ja ganze Reihe von Stammtdtischen und da kann man nicht schon sehen äh, dass da schon ganz schöne Mengen zusammenkommen werden. Äh, und in später Folge werden wir da durchaus Partnerschaften auch machen mit unseren Nachbarländern und dann von unseren Nachbarländern nicht unbedingt eins zu eins, aber dann in weiterer Folge ja auch äh verschiedenste Dinge, die dann zu uns kommen wollen. sollen. Äh unsere ungarischen Kollegen haben schon angekündigt, dass wir nächstes Jahr eine größere Lieferung an Wassermelonen äh bekommen sollen. Ja, und da kommt uns natürlich äh unser Logistikzentrum natürlich äh super entgegen, dass wir Kühlräume haben, wo man das natürlich dann entsprechend einküen können äh und dann entsprechend dann auch von dort wiederum äh an unsere Menschen dann verteilen. Ja, und so äh ist in Ungarn schon ganz viel passiert. Also unserechen Kollegen haben uns berichtet, dass jetzt Bauern beispielsweise mehrere Tonnen äh Zwiebel für Rot abgegeben haben. Ja, und dann haben die Menschen gemeinschaftlich äh des kleinere Einheiten 5 kg, 10 kg etc. äh abgesagt und dann entsprechend verteilt. Und ja, das ist natürlich schon ähm äh entsprechend große Unterstützung und Hilfe, wenn be denkt, wie viel Menschen, dass es gibt, sowoher in Österreicher äh in in den Nachbarländern, die ganz ganz geringe Pensionen haben.

[ 00:56:31 ] Wir sehen, wo jetzt der Dieselpreis und was auch immer alles in die Höhe geht und das jeden einzelnen betrifft äh wo er nicht wirklich sparen kann. Und äh das ich jetzt Mittel und Möglichkeiten sein, dass man sich gegenseitig ganz einfach hüft und unterstützt und das eine Erleichterung äh ganz einfach bringt und ja, das sind die Menschen durchaus äh schon entsprechend begeistert und entsprechend auch dabei wieder selbst was zu beginnen in Ungarn oder in der Slowakei und so weiter und den Menschen wieder angefangen einfach wieder gemeinschaftliche Gärten zu zu bewirtschaften, Eräpfeln anzubauen. Auch in Österreich haben wir Projekte in der neuen Sonne Österreich, wo gemeinschaftlich Gemüse angebaut wird und ja da auch da der nächsten Zeit dann auch eine Verarbeitung braucht und es braucht dann die Menschen, die zamfen, die mitwirken, die unterstützen und ja, es würde ganz viel Menschen geben in den städtischen Bereichen, die vielleicht Zeit haben, Arbeitskapazität zu höfen bei den Bauern, die Marün zu ernten, die Äpfel zu ernten, was auch immer. Und den dieser ganze Wahnsinn hier Menschen zu importieren aus Rumänen, aus Polen, wo immer die sogenannten Erte heiß ist das, was da jetzt damit verbunden ist, das darf sie wandeln, es muss sich wieder verändern. Ähm, das muss man in der Zukunft ganz einfach selber machen, so wie in der Pflege.

[ 00:58:04 ] Ähm, jetzt tun wir ganz einfach alles, was man nicht ohnehin im im Aus irgendwo im Billigloh Ländern produzieren lassen, wo man dann auch unsere äh die Menschen ganz einfach über den ganzen Erdball hinweg transferieren. Und man denkt, in Rumänien sind mittlerweile die Arbeitskräfte aus Bangladesch, aus Nepal und so weiter oder denkt man an die arabischen Länder äh, die die Menschen importieren. Das ist die neue moderne Sklaverei und äh das ist nicht im Sinne unserer Genossenschaften. Äh das ist nicht das, wo dies das neue Wirtschaften hingeht, sonder wir müssen diese Dinge ganz einfach wieder selber lösen. Wir müssen Dinge hochqualitativ produzieren. Wir müssen Dinge herstellen, die langlebig sein. Äh und dazu braucht s noch ganz andere Mittel und Möglichkeiten. Das sind unsere Ziele. Ja. Und ich glaube, wir sind auch schon wieder hinter mir s die Uhr, ähm dass wir bei einer Stundefähr sind und ja, ich glaub, wir haben wieder ganze Menge Eich halt vielleicht auf dem Weg geben und äh ja, ich df mich soweit bedanken und vielleicht magst du lieber Tom die Abschlussworte machen und alles Liebe und bis zum nächsten Mal im September. Ja, es war wieder tolle Sendung. Wir haben äh die Stunde gut genützt.

[ 00:59:39 ] Wir haben es wieder geschafft äh positive Worte zu finden, die man mitnehmen kann, wo man sie inspiriert fühlen darf, mitzumachen, äh schauen, wo man selber äh seine Ressourcen vielleicht umlagern möchte, wenn man sagt, ich hab die Möglichkeit, dass ich mich da irgendwie einbring statt vor Fernseher mit dem Handy zu spülen mal 3 Stunden irgendwo in ein Garten zu gehen und dort mitzuhelfen. Lasst euch was einfreuen. Ihr seid selber kreativ und äh der Sommer ist schön, draußen sein ist schön, genießt die Tage und wir sehen uns dann im September wieder bei der nächsten Sendung. Lieber Karl und lieber Klaus, danke fürs zur Verfügung stellen eurer Zeit und an die Menschen draußen, an den Empfangsgeräten alles Gute und habt tolle Zeit. In diesem Sinne neue Sonne Österreich, Glück auf. Danke, danke. Mensch.